Führen in und durch diese Zeit der großen Wandlung - mich selbst, Projekte, Unternehmen

Leitung: Charles Kunow
Im Jonathan im Chiemgau
Kosten € 400 zuzüglich Kost und Logis
www.Zeit-fuer-Freiheit.de

Es werden wohl viele Projekte und Unternehmen, auch der einzelne mensch in turbulentes Fahrwasser kommen oder sind schon dort. Auch neue Projekte. Wir untersuchen: Das braucht es jetzt zum Gelingen. So nehme ich echt die Verantwortung und surfe exzellent auf der Welle der Wandlung, bin Vorreiter.
Jeder faule kompromiss – oft um es anderen recht zu machen, führt zu Schwierigkeiten. Handeln aus Angst führt zu Schwierigkeiten. Was sind alte Businessregeln und darin Vereinbarungen, besonders mit mitwirkern? Das sind möglichkeiten neuer regeln und Verträge. Vision und daraus Ziele als Schlüssel zu Erfolg- besonders jetzt.
Vom Mitläufer zum Vorreiter, zum Trendsetter. Wir gestalten die Zukunft. Es scheint mir, nur der konsequente Schritt in das neue birgt die lösung.
„ich" mag bewusst mit dieser provokation und diesem paradox beginnen: Es gibt nichts zu tun. lasst uns beginnen. Es ist auf einer Ebene „wirklich" bedeutungslos, was wir in diesem Leben tun, realisieren. ob wir große Häuser große Firmen realisieren und meinen sie zu besitzen, oder große Autos „haben", fahren und dafür bewundert werden, hat in Wirklichkeit keine Bedeutung.
Viele stehen oft seit Jahren an der Schwelle ins Neue auf ihrer Da-Seins-reise hier auf Erden. Das Alte wird immer unbefriedigender, lähmender. Das Neue, auch Unbekannte, lockt und wir sind bisher weiter in der Comfortzone verharrt. Sie wird immer uncomfortabler. Bereit über die Schwelle zu gehen, das Alte loszulassen und riskieren für das Neue? Da gibt es den ruf unseres Herzens. Wir sind gerufen. Hören wir den ruf, haben wir den mut zu folgen, ohne Garantien? Es kann bedeuten, viel Unnötiges loszulassen, auf das Wesentliche reduziert neu zu beginnen. Wohl immer wieder. Der kurs in Wundern sagt es ganz klar und einfach: „Nichts Unwirkliches hat Bestand, nichts Wirkliches kann in Gefahr sein, hierin ruht der Frieden." In der Verinnerlichung dieser Erkenntnis ruht, wartet ganz geduldig Frieden, Liebe und unsere wahre macht.
Es gibt nichts zu tun, lass uns beginnen – unsere lebenshaltung hat diE Bedeutung. irgendetwas „wichtiges" zu tun, UM ZU ist eine Falle. in Bewusst-sein es geschehen lassen, das ergibt sinn. Hatte mahatma Gandhi das Ziel, berühmt zu werden? In der Weltgeschichte Erwähnung zu finden? ES hat einfach gehandelt und er hat sein Leben gegeben, für den ruf, dem er folgte. Und da war wohl wunderbare Unterstützung von sichtbaren und unsichtbaren Ebenen. Das Ergebnis zeigt, was möglich ist.
die welt als schulungsraum? Die Welt ist mitten im Wandel. Sie ist mitten im Wandel und jetzt ist eine Welle an ihrem Höhepunkt. Was wird geschehen? Was gestalten wir? Surfen wir sie oder begräbt sie uns? Das sind zwei möglichkeiten und welche Bedeutung hat das wohl? Wenn sie uns begräbt, ist uns bewusst, präsent, dass Widerstand, um unser Leben kämpfen, ziemlich sicher zum Tod führt? Hingabe, uns begraben lassen, uns durch den Wirbel der Welle ziehen lassen und im richtigen moment drei kräftige Schwimmzüge sind die „Erlösung", die rettung. Für unser Leben jetzt bedeutet es, Lebensgesetze verstehen und immer wieder neu den mut finden, unserer Lebenslinie zu folgen. Nichts hält uns auf, jede Störung trainiert und stärkt uns. Wenn andere in ihrer Comfortzone uns für verrückt halten, gar die Freundschaft entziehen, dann ist das meist ein gutes Zeichen.
Es gibt nichts zu tun, lasst uns beginnen. Erkennen, gewahr-sein: Das ist meine Lebenswidmung, das ist mein Auftrag im Hiersein. Den Auftrag hören, ihm folgen. Das sind die Samen, die ich zu legen hier bin und es einfach tun. Das Leben ist lebensgefährlich, deshalb lebe ich es aus ganzem Herzen und ganzer Präsenz. Alleine kann ich nichts bewirken – wenn ich DEN Weg gehe, ist alles da, auch die notwendigen Partner, es geschehen Wunder.
Es gibt im hiersein auf Erden zwei hauptwahlmöglichkeiten: Sklave unserer Minderwertigkeitsmuster und Überzeugungen sein, Sklave unserer unbewussten Muster, traumatischen Erfahrungen. Damit leben wir als Liebesbesbettler, Anerkennungssüchtiger in Versorgungsmentalität, als opfer, im Überlebenskampf. Das ist dann unbewusst eingewoben in unser Leben.
oder auf der gewahr-seins-reise sein. immer weiter erkennend, was wir wirklich sind. als Wesen exzellent gehimmelt und geerdet mit Freude und Hingabe, unsere Gewahr-Seins-reise ins Bewusstsein leben. Eine Seele, im moment in einem menschlichen körper. So können wir die Schöpferkraft erforschen, erweitern und immer exzellenter lebend, die Liebesfähigkeit erforschen, erweitern und leben. Jeden scheinbaren Fehler annehmen, erkennen, zum Erkenntnis- und damit zum Lernschritt machen, in Liebe mit uns und allem was ist, als Gestalter, als „Wirker", einfach da sein. Jenseits von müssen. Lauschen, hören, folgen, als Liebesdiener ... als Bote der Liebe, als bewusster Schöpfer.
in dem Bewusst-sein: Es gibt nichts zu tun, lasst uns beginnen.
Wissend, allein die Qualität des Augenblicks zählt und daraus ergibt sich der Sinn des Da-Seins.
Das Paradoxon „es gibt nichts zu tun, lasst uns beginnen" ist der Versuch, wach zu rütteln. Gewahr zu werden, von wo aus in der Lebenspyramide wirke ich. Wo haben wir uns womöglich in der Comfortzone versteckt und sind empört über alles, was das Leben macht, um uns wach zu rütteln.
die Erde ist ein schulungsraum, ein Erfahrungsraum. Wie wäre es, wenn es darum geht, in unserer Lebensspanne, unsere Liebesfähigkeit zu erweitern, unsere Schöpferkraft zu erfahren und daraus zu wirken? Zum Wohle von allem? Wenn dem so ist, bekommen alle Störungen eine ganz andere Bedeutung. Sie sind Chancen, neu zu erkennen, neu zu lernen, unsere Fähigkeiten zu erweitern, unser Potenzial zu entdecken und zu leben. Und das anstrengungsfrei – mit offener Hand, offenem Herzen, präsent in uns, aus Liebe wirkend.
Bereit, den Weg in Verbindung zu gehen? Voneinander, miteinander erkennen, lernen, Gewahr-Sein. Bereit für liebevolles, kompromissloses Spiegeln?
Ich bin einfach da, als Angebot. Du darfst es nutzen. Die Wandlung in der Welt wird deutlicher und heftiger, als die meisten sich jetzt vorstellen können. Alte Lügengebäude, alte Scheinwelten fallen zusammen. Neues ist möglich – sind wir bereit? Sind wir fähig, die Qualität von der wir träumen, zu leben? Sind wir bereit, das Nötige dafür zu lernen? Sind wir bereit, für die Herausforderungen? Sehen wir die Welle kommen und sind bereit, sie zu surfen?
ist es Zeit, zu beginnen? immer wieder neu uns den unwägbarkeiten des lebens anzuvertrauen? Jeden Moment uns immer tiefer verbinden mit dem, wozu wir da sind und es leben? Uns gegenseitig immer wieder erinnern.
Unsere ganz eigenen Talente, unser wahres Vermögen (das vermag ich, das kann ich) zu erkennen, auszupacken, weiterzuentwickeln und zu nutzen zum Wohle von uns und allem. Lernen zu lauschen, zu hören, zu erkennen und zu folgen. Zu lernen, dem ganz eigenen Interesse des jeweils einzigartigen Lebensweges zu folgen.
„Ich", der sogenannte Charles, bin bereit als Aufwecker, als Provokateur, als Wegbegleiter,
als Trainer, als Vermittler, als Erlebnisraum-Creator, als Liebesdiener, als alles was ich grad scheine und bin, mit all meinen Erfahrungsschätzen und vielem mehr. Bin zur Verfügung, um das Neue mit zu kreieren und andere zu fördern, zu begleiten, so dass der Übergang leicht ist.
Die Einladung, uns gegenseitig immer wieder zu erwecken auf dem Weg. die Einladung, Erfahrungsräume zu nutzen und weitere zu kreieren.
die Einladung vom rennen ums Überleben in das sein entspannen, erkennen, um was es jetzt geht, unseren Beitrag geben – aus ganzem Herzen, aus ganzer Schöpfer-kraft und in gelassenheit. Einfach leben ... auf und von einer neuen Eben gehimmelt und geerdet.

Bereit? Willkommen!

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